Christina Landmann

Nur ein dreckiger Deutscher Schäferhund ist ein glücklicher Deutscher Schäferhund (Christina Landmann)

Ich sag’s jetzt einfach mal, geboren ist Christina am 12.12.1962 in München

 

Mitte der 90er Jahre verschlug es uns beide aus München nach Wasserburg, dazu auch noch in die gleiche Straße. Zufall? Nun kennen und vertrauen wir uns schon viele Jahre, verbindet uns doch eine gemeinsame große Liebe: Hunde

 

 

 

Die erste Begegnung mit unseren damaligen Hunden verlief alles andere als harmonisch, stand einer engen Zweibeiner-Freundschaft eigentlich im Wege. Unsere zwei „Damen“, also die vierbeinigen, waren sich nicht wirklich grün. Meine Sunny, frisch aus dem Tierheim zu uns gezogen, fürchtete sich furchtbar vor diesem großen Hund. Xenia, Christinas damalige Deutsche Schäferhündin, fand Welpen gelinde gesagt ziemlich blöde.

 

Ein Versuch die beiden zusammen zu führen, schlug auf ganzer Linie fehl.

 

Doch die Zeit und unsere Geduld hat sich ausgezahlt. Dicke Freundinnen wurden die zwei nie, aber sie haben sich respektiert und akzeptiert. Xenia starb im hohen Alter von 15 Jahren im Jahr 2010.

 

 

Unsere damalige Sechser-Bande: von links nach rechts: Chestnut, Queen, Metchley, (vorne) Corona, (hinten) Lilli, ganz rechts Larry
Unsere damalige Sechser-Bande: von links nach rechts: Chestnut, Queen, Metchley, (vorne) Corona, (hinten) Lilli, ganz rechts Larry

Christina besaß zu dieser Zeit noch den Tricolor-Collierüden Larry. Christina hat Larry aus einem Haushalt „befreit“, in dem er ausschließlich im Garten leben musste. Er kannte wenig bis nichts als er zu Christina kam. Uns verbindet also auch noch das „Hunde-Retter-Gen“. Larry wurde ebenfalls fast 15 Jahre alt.

 

Im April 2008 zog Corona, eine Altdeutsche Schäferhündin, bei Christina ein. Kurz darauf holte ich meinen Metchley Wonder zu mir. Corona und Metchley sind miteinander aufgewachsen. Eine dicke Collie-Schäferhund-Freundschaft. Noch heute sind unsere beiden „Baby’s“ enge Freunde.

 

Lilli, Langhaar Schäferhündin, zog nach Xenias Tod im Jahr 2010 aus dem Tierheim im Landmännischen Haushalt ein. Wieder fast gleichzeitig verliebten wir uns in Not-Hunde, denn kurz zuvor hatte ich Chestnut Rainbow zu mir geholt.

 

Unsere heutige Sechser-Bande: von links nach rechts: Corona, Lilli Metchley, Chestnut, Honey Bee, Queen
Unsere heutige Sechser-Bande: von links nach rechts: Corona, Lilli Metchley, Chestnut, Honey Bee, Queen

Hauptberuflich übt Christina im Moment noch eine andere Tätigkeit aus.

In den letzten drei Jahren hat sie sich nebenberuflich als unentbehrliche Hilfe in der Hundeschule Naseweis erwiesen. Sie hilft nebenberuflich in vielen Bereichen der Hundeschule, ist immer ansprechbar und eine zuverlässige Partnerin.

 

Mit ihr zusammen leite ich die abwechselnd stattfindenden Kurse „Rally-Obedience“, „Dog-Trailing“ und die „Fun-Sport-Woche“ im Hundesporthotel Wolf. Christina bringt sich als kompetente Co-Trainerin aktiv ein.

 

Ab dem Jahr 2014 wird Christina die Junghunde übernehmen und ist für die Vorbereitung auf die VDH anerkannte Begleihundeprüfung zuständig.

 

Christina arbeitet selbstverständlich nach der Philosophie der Hundeschule Naseweis ohne aversive Methoden wie Stachelhalsbänder, Würger oder anderen Folterinstrumenten, die leider noch viel zu häufig an Hunden eingesetzt werden.

 

Christina führt nach fundierter Ausbildung seit 14 Jahren eine Tierheilpraktiker Praxis in Wasserburg am Inn. Praktisch – haben wir ja so immer eine Fachfrau greifbar.

 

Liebe Christina,

herzlich willkommen in der Hundeschule Naseweis

Wir hoffen auf weitere viele Jahre der Zusammenarbeit und du weißt ja:

Honey Bee ist grad bei mir eingezogen. JETZT bist du wieder dran